FCO-Vorstand einstimmig wiedergewählt

v.l.n.r.: Georg Anselm (neuer und alter Vizepräsident Sport), Throsten Bayer (Schriftführer), Waldemar Krug (Präsident sowie neuer und alter Vize-Präsident Finanzen) und Karlheinz Ohlig (Vizepräsident Inneres)
v.l.n.r.: Georg Anselm (neuer und alter Vizepräsident Sport), Throsten Bayer (Schriftführer), Waldemar Krug (Präsident sowie neuer und alter Vize-Präsident Finanzen) und Karlheinz Ohlig (Vizepräsident Inneres)

Offenbach (bü)
Unter den Mitgliedern des Fechtclubs Offenbach herrschte Einigkeit. Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung waren die Ämter des Vizepräsidenten Finanzen und Sport neu zu wählen. Einstimmig wurden Waldemar Krug, der neben den Finanzen in Personalunion wie in den Jahren zuvor auch Präsident bleibt, und Georg Anselm, der sich für die sportlichen Geschicke des Fechtclubs verantwortlich zeigt, wiedergewählt. Zudem wurde mit Gabriele Rolf-Engel eine neue Kassenprüferin gewählt.
Zuvor blickte der Vorstand gemeinsam auf das abgelaufene Jahr, das nicht nur sportlich auf sich aufmerksam machte. Im Fechtheim wurden die Umbaumaßnahmen der Sanitäranlagen abgeschlossen. Trotz Zuschüsse vom Land musste der FCO einen hohen Eigenanteil übernehmen. Dennoch gelang es den Verantwortlichen, auch dank einiger Rücklagen, das Jahr mit einem kleinen finanziellen Plus abzuschließen.
Neben den Ausgaben für den Umbau, fallen insbesondere Reisekosten an. „Da wir überaus erfolgreiche Fechterinnen und Fechter in unseren Reihen haben, sind auch die Kosten für Turniere gestiegen. So müssen wir beispielsweise für die Kosten der EM-Teilnehmer aufkommen, erhalten bei der WM immerhin einen kleinen Zuschuss vom Deutschen Fechter-Bund“, verriet der neue und alte Vizepräsident Sport, Georg Anselm. „Wer Erfolg hat, wird bestraft“, brachte Ehrenpräsident Hans Hubert die Kritik zum Ausdruck.