Mit ganzer Kraft für den Fechtclub – Präsident Waldemar Krug wird 70

„Er setzt sich für seinen Verein mit ganzer Kraft ein und auch wenn es um einzelne Personen geht, steht er hinter ihnen“, berichtet Uli Sandmann über Waldemar Krug. Worte, die dem Präsidenten des Fechtclubs Offenbach nicht nur zu seinem 70. Geburtstag runtergehen wie Öl.
Was einleitend anklang, zeigt der Einsatz Krugs bei den Deutschen Florettmeisterschaften zu Beginn des Jahres. Mit viel Eifer organisierte er federführend die Ausrichtung. Obgleich er selbst nie im Rampenlicht stehen möchte. Bescheiden wie der Offenbacher Präsident ist, steht der Verein im Vordergrund. Und das nicht nur bei Events wie den Meisterschaften. Tag für Tag hält er mit seinen Kollegen aus dem Vorstand und den vielen ehrenamtlichen Helfern das Vereinsleben aufrecht. Nur so konnte im Sommer auch die Renovierung des Vereinsheimes realisiert werden.
Und auch die Fechterinnen und Fechter wissen, was sie an ihrem Präsidenten haben. „An Herrn Krug habe ich schon immer geschätzt, dass er persönlichen Bezug zu uns, den Sportlern, hat“, sagt Abigail Stech stellvertretend für die Sportler. „Er hat mich nicht nur auf fechterischer sondern auch auf privater Ebene unterstützt! Ich bin ihm dafür sehr dankbar und hoffe, dass wir ihn noch viele weitere Jahre als Präsidenten erleben dürfen“, ergänzt Stech.
Bleibt zu hoffen, dass noch viele Feiern mit Waldemar Krug als Präsidenten folgen. Denn spätestens seit dem Ehrenabend Anfang September wissen die Sportler, dass er auch auf der Tanzfläche keine schlechte Figur macht.