Fechtclub blickt positiv in die Zukunft (5. Juni 2011)

 

Nach dem 4. Stefan-Haukler-Gedächtnisturnier des Fechtclubs Offenbach zieht ein zufriedener Präsident Waldemar Krug Resümee und blickt auf tolle Ergebnisse „seiner“ Schützlinge.

Herr Krug, wie fällt Ihr Resümee als Veranstalter aus?
Ich denke, wir haben ein tolles Turnier gesehen. Die Damen haben tollen Fechtsport gezeigt und es gab keine Probleme im Ablauf. Generell muss ich sagen, dass auch auf der Planche ein sehr kollegiales Miteinander geherrscht hat. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Veranstaltung, noch dazu mit diesen Ergebnissen unserer Offenbacher Fechterinnen. Mein Dank gilt aber auch all den Helfern, die diesen reibungslosen Verlauf erst ermöglicht haben.

Sie sprechen die Resultate der FCO-Fechterinnen schon an. Drei Damen unter den Top sechs – war das zu erwarten?
Nein, was die Mädchen gezeigt haben war hervorragend. Wenn man bedenkt, dass die Siegerin Stephanie Suhrbier über drei Jahre älter ist als Nadine Stahlberg und Abigail Stech, kann man die Leistung nicht hoch genug einschätzen. Und auch wenn Florina Plachta mit Rang sechs nicht zufrieden ist, ist das ein achtbares Ergebnis. 

Die Saison neigt sich dem Ende zu, Ihr Fazit?
Das Turnier in Offenbach hat gezeigt, dass der Fechtclub der Zukunft positiv entgegen blicken kann. Wir haben dieses Jahr einige Erfolge feiern können und das obwohl die Fechterinnen und Fechter häufig noch als jüngerer Jahrgang angetreten sind. Auf dieser Basis lässt sich aufbauen.